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"Von einem Traum kann man nicht leben, aber dank seiner kann man überleben."  (Zarah Leander)

Es gibt bestimmte Dinge, an die ich fest glaube, (auch wenn dieser Glaube sehr auf Probe gestellt wurde, kann ich nur sagen, dass bestimmte Menschen mein ganzes Mitgefühl haben) z.B.

* dass Menschen das, was ihnen zu erfüllen bestimmt ist, auch tatsächlich erfüllen können; wenn sie wollen

* jeder Mensch ist einzigartig und hat ein eigenes Modell seiner Welt

* Menschen verfügen über die Ressourcen, die sie brauchen, um die von ihnen angestrebten Veränderungen zu erreichen - wenn sie diese auch sinnvoll für sich und ihr Leben einsetzen.

* Hinter jedem Verhalten steckt eine positive Absicht - auch wenn man es manchmal nicht sehen kann oder nicht verstehen kann.

* Menschen treffen die beste ihnen zur Verfügung stehende Wahl, wenn sie eine bessere Möglichkeit erkennen, werden sie diese auch nutzen - dies macht deutlich, wie eingeschränkt die Wahlmöglichkeiten mancher Menschen sind.

* dass sie ihre Möglichkeiten auf positivere, effektivere Weise nutzen und sich mehr Möglichkeiten erschließen können, zu größerer Freiheit und größerer persönlicher Kraft zu gelangen.

Ich glaube an die inneren Kräfte des Wachstums, und dass dieser Prozess und die positiven Veränderungen zu erreichen sind; bei manchen mit Unterstützung und Hilfe, bei anderen ohne. Und bei anderen braucht es seine Zeit.

Zum Anderen glaube ich an den Humanismus, und an die Kraft, dass sich jeder Organismus erhalten und entfalten will und muss, dass jeder Mensch innerlich wachsen will, dass er seine körperlichen und geistigen Fähigkeiten entfalten und leben will. Für mich ist der Mensch grundsätzlich sozial und intelligent, sowie konstruktiv.

Irrationales, destruktives, anti-soziales Verhalten ist für mich lediglich Ausdruck einer Blockade dieser Kräfte. Man weiß es eben nicht besser, sieht keine andere Möglichkeit ....

Durch diese generellen Einstellungen begründet sich mein Weltbild sowie meine Arbeit in meinem Beruf.

Und ich glaube an das Gesetz der Anziehung und der Sinnhaftigkeit -

ich glaube auch, dass bösartige Menschen Wahlmöglichkeiten und Alternativen haben, die sie leider nicht erkennen. Aber vielleicht erkennen die Kinder mit zunehmenden Alter das Unglück der Eltern, das sie ausleben müssen.


„Ich glaube daran, dass das größte Geschenk, das ich von jemandem empfangen kann,
ist, gesehen, gehört, verstanden und berührt zu werden.
Das größte Geschenk, das ich geben kann, ist, den anderen zu sehen, zu hören, zu verstehen
und zu berühren. Wenn dies geschieht, entsteht Kontakt“

– Virginia Satir – 


Veränderung ist möglich.
Wenn eine äußere Veränderung schwierig ist, ist in jedem Fall eine innere Veränderung möglich. 


Wir tun zu jedem Zeitpunkt ihr Bestmögliches. 

Wir alle verfügen über die inneren Ressourcen, die wir brauchen um unser Leben erfolgreich zu gestalten und innerlich wachsen zu können. 

Wir verfügen über Wahlmöglichkeiten und Alternativen.

Therapie sollte sich auf die Gesundheit und Möglichkeiten der Klienten
konzentrieren statt auf ihre Pathologien. 


Hoffnung ist ein signifikanter Faktor oder ein Bestandteil von Veränderung. 

Die Menschen treten in Beziehung zueinander auf der Grundlage ihrer Gemeinsamkeiten und sie wachsen aufgrund ihrer Verschiedenartigkeit. 

Ein Hauptziel jeder Therapie ist, dass wir in die Lage versetzt werden,
eigenständig Entscheidungen zu treffen. 


Wir alle sind Manifestationen der gleichen Lebenskraft. 

Das Problem liegt nicht im Problem als solchem, sondern in der Art
des Umgangs mit Schwierigkeiten. 


Gefühle sind ein Teil von uns. Wir alle haben sie. 

Menschen sind im Grunde ihres Wesens gut.

Um mit ihrem Selbstwertgefühl in Verbindung zu sein und dieses zu stärken, müssen sie ihren eigenen inneren Schatz finden. 

Eltern wiederholen oft die Muster ihrer eigenen Ursprungsfamilie auch dann,
wenn diese Muster dysfunktional sind. 


Ereignisse der Vergangenheit können wir nicht ändern,
lediglich die Auswirkungen, die sie auf uns haben. 


Die Vergangenheit zu schätzen und zu akzeptieren,
vergrößert unsere Fähigkeit die Gegenwart zu bewältigen. 


Ein Ziel auf unserem Weg zu Ganzheit ist es, unsere Eltern als Menschen anzunehmen und ihnen auf der Ebene ihres Person-Seins (ihrer Individualität) zu begegnen statt lediglich mit ihren Rollen in Kontakt zu treten. 

An unseren Bewältigungsstrategien zeigt sich, wie es um unser Selbstwertgefühl bestellt ist.
Je stärker unser Selbstwertgefühl ist, umso gesünder sind unsere Bewältigungsstrategien. 


Menschliche Prozesse sind universell und deshalb in den unterschiedlichsten
Zusammenhängen, Kulturen und äußeren Umständen zu finden. 


Der Prozess ist die Sache der Veränderung. Zufriedenheit bildet den Kontext,
in dem Veränderung stattfinden kann. 


 Kongruenz und ein starkes Selbstwertgefühl sind die Hauptziele des Satir-Modells 

Gesunde zwischenmenschliche Beziehungen gründen auf Gleichwertigkeit. 

 aus http://www.reisslandt.de/virginia_satir_glaubenssatz.html

In diesem Sinne  - auf gute Erkenntnisse!




Marion.Graef@t-online.de

oder auch so


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